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Wirtschaft und Handel
Plakat und Anzeige von fischerAppelt, furore fordern
für WWF wirksamen Schutz der Urwälder
fischerAppelt, furore macht für den WWF Deutschland auf den Handel mit
illegal geschlagenem Holz aufmerksam. Mit der Aktion möchte der WWF die
Bundesregierung dazu auffordern, beim geplanten EU-weiten Holzhandelsgesetz ein
klares Signal für den Schutz der Wälder zu setzen. Illegaler Handel mit
Tropenhölzern hat drastische Folgen: Er zerstört Wälder und bedroht
Lebensräume. Das Fehlen wirksamer Gesetze gegen die Einfuhr rückt
fischerAppelt, furore jetzt plakativ in den Mittelpunkt. Das WWF-Motiv zeigt
einen Turnschuh und einen Orang-Utan und fragt, wer besser geschützt ist:
Markenprodukt oder Regenwald-bewohner? "Der Vergleich zwischen Turnschuh
und Tier schafft ein prägnantes Bild, das Interesse weckt und die aktuelle
rechtliche Lage einfach und verständlich auf den Punkt bringt", sagt
Tobias Schlösser, Geschäftsführer fischerAppelt, furore. Rund ein Fünftel der
Holzimporte in die Europäische Union stammen aus illegalen Quellen. Mit der
Werbeaktion fordert der WWF die Bundesregierung auf, sich für eine strikte
Verordnung gegen den unzulässigen Handel stark zu machen. "Wir brauchen
strenge gesetzliche Regeln. Denn illegaler Holzeinschlag bedroht nicht nur die
Artenvielfalt, sondern gefährden Wälder weltweit als Klimaschützer. Ohne ein
starkes Votum Deutschlands ist eine wirksame Kontrolle des Handels mit Holz und
Holzprodukten aus illegalen Quellen nicht möglich", erklärt Nina
Grießhammer, Waldexpertin vom WWF Deutschland. Das Motiv erscheint
deutschlandweit als Anzeige in überregionalen Tageszeitungen und als
Großflächenplakat in Großstädten. Entscheider und Multiplikatoren aus Politik
und Verbänden werden darüber hinaus mit einem Mailing direkt angesprochen. Über
WWF Deutschland: Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten
Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv. Weltweit
unterstützen ihn rund fünf Millionen Förderer. Im globalen Netzwerk des WWF arbeiten
59 nationale Sektionen, Programmbüros und Partnerorganisationen zusammen. Der
WWF Deutschland ist eine der größten nationalen Sektionen. Über fischerAppelt,
furore: fischerAppelt, furore ist die Werbeagentur der fischerAppelt AG. Die
Agentur wurde zum 1. September 2008 gegründet und beschäftigt derzeit knapp 40
Mitarbeiter an den Standorten Hamburg und Berlin. Aktuelle Kunden sind die
Bundesagentur für Arbeit, die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen,
Berlin-Partner, die Felix Burda Stiftung und die Knappschaft Bahn See.
Meldung:Hamburg/Berlin (ots) fischer Appelt AG ots. Presseportal.de 03.06.2010
"Tag der offenen Töpferei":
Ein Blick hinter die Kulissen Handwerker
öffnen ihre Werkstätten
Ähnlich wie vor 500 Jahren sitzen auch heute die
Töpfermeister an ihren Drehscheiben und formen ein Stück Ton - das Ergebnis: kreativhandgefertigte
Keramikprodukte. Doch was genau passiert da? Um Interessenten einen Einblick in
die Arbeit zu verschaffen, veranstaltet der Bundesinnungsverband für Töpfer und
Keramiker (BIV) den "Tag der offenen Töpferei". In ganz Deutschland
öffnen deshalb am 13. und 14. März Handwerker jeweils zwischen 10 und 18 Uhr
ihre Werkstätten - so auch in Südbrandenburg. Allein im Bezirk der
Handwerkskammer Cottbus (HWK) beteiligen sich elf Betriebe.
Birgit Werner aus Cottbus ist eine Töpfermeisterin, die die Pforten ihrer
Werkstatt für Interessierte öffnet. Wer möchte kann sich bei ihr vor eine
Drehscheibe setzen und sich im Formen von Ton ausprobieren. "Die Töpferei
ist ein filigranes Handwerk, das sehr viel Übung benötigt bis die Handgriffe
richtig sitzen. Es wird oftmals von Laien unterschätzt", sagt Birgit
Werner, die den Beruf Südbrandenburgischeseit über 30 Jahren ausübt. In dieser Zeit hat
sie auch einen Wandel von der klassischen Gebrauchskeramik hin zum Kunsthandwerk
beobachten können. "Es ist zwar ein traditionelles Gewerbe, die Kunden
wünschen sich aber zunehmend moderne und künstlerischeProdukte. Deshalb stelle
ich in meiner Werkstatt viele dekorative Kunstwerke her, mit denen ich auch
junge Menschen anspreche."
Die Töpferkollegin Anett Lück möchte ebenfalls ein breites Publikum mit ihren
Produkten erreichen. "Ich betreibe keine Fließbandarbeit, sondern lege
Wert auf Individualiät und Vielfalt", erklärt die Töpfermeisterin aus
Hohenleipisch, die fast 30 Jahre im Handwerk tätig ist. Interessierte können
somit am "Tag der offenen Töpferei" von farbenfrohem Kindergeschirr
über Vasen bis hin zu dekorativer Gartenkeramik verschiedene Produkte in ihrem
Atelier bewundern. Meldung:Offenes-Presseportal.de Handwerkskammer Cottbus 09.03.2010
Das
Comeback des Jahres: Ein neuer Quelle Katalog ist da
Branchenspezialist Küchen Quelle präsentiert 116 Seiten Produktvielfalt
Die Quelle gibt es nicht mehr, aber Küchen Quelle, ein führender Anbieter im
deutschen Küchenhandel, lebt. Jetzt ist der erste Katalog des Unternehmens zu
haben. Auf 116 Seiten und mit 600.000 Exemplaren geht Küchen Quelle in den
Markt und sorgt damit ein wenig auch für ein Comeback des Markennimbus von
Quelle. Zwar sind erst 100.000 Exemplare an Kunden ausgeliefert, aber das
Unternehmen verzeichnet schon eine deutliche Wiederbelebung der Nachfrage nach
seinen Küchen und dem bewährten kostenlosen Planungsservice beim Kunden zu
Hause. Vereinzelt müssen sogar bereits neue Küchenplaner eingestellt werden. Den Katalog kann man gratis anfordern unter 0180/55 62 555 oder übers
Internet. Der kostenlose Planungsservice direkt in den Kundenwohnungen ist der
zentrale Erfolgsfaktor von Küchen Quelle. Der Vorteil für die Kunden dabei: sie
können ein breites Spektrum an Mustern, zum Beispiel von Farben, Oberflächen
und Griffen, im echten Licht ihrer Küche testen und auswählen. Die Berater
wiederum können so die räumlichen Möglichkeiten für die neue Küche in optimaler
Weise berücksichtigen. Durch die Präsenz vor Ort und die dort eingesetzten
Profi-Messwerkzeuge lässt sich ein hoher Qualitätsstatus erreichen. Über Küchen Quelle: Küchen Quelle ist im deutschen Küchenhandel ein sehr erfolgreicher
Spezialist für maßgeschneiderte Einbauküchen. Das Unternehmen ist seit über 30
Jahren auf dem deutschen Küchenmarkt vertreten und hat bis zum Jahr 2009
bereits über 600.000 Küchen verkauft. Im November 2009 wurde Küchen Quelle von
einer fränkischen Investorengruppe übernommen. Die Geschäftsführung haben
seitdem der frühere Leiter von Küchen Quelle Dr. Bernd Warnick und Dr.
Christian Bühler von MittelstandsInvest, beide Mit-Investoren, übernommen.
Küchen Quelle startete 1978 den Direktvertrieb für Einbauküchen als Bereich des
ehemaligen Versandhauses Quelle. Meldung:Nürnberg (ots) Küchen Quelle Gmbh 03.03.2010
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