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Quelle;obs/AnsmannAG"


Die Energiesparsteckdose Ansmann AES 3 ist die intelligente Lösung für Computer-Arbeitsplätze, um Standby-Strom zu vermeiden
Nach dem Herunterfahren des PCs trennt diese Steckdose automatisch vom Netz

Die Energiesparsteckdose AES3 ist speziell für PC-Arbeitsplätze. Jeder kennt es: Nach dem Herunterfahren des PCs sollten eigentlich auch alle Peripheriegeräte (Monitor, Drucker usw.) abgeschaltet werden - dies wird jedoch meist nicht getan. Einfache Steckdosenleisten haben oftmals den Nachteil, dass diese "unbequem" unter dem Tisch liegen oder nicht ausgeschaltet werden. Die intelligente Steckdose Ansmann AES3 löst dieses Problem: Nach dem Herunterfahren des PCs wird automatisch nach einer Minute komplett und zu 100% vom Netz getrennt! Angeschaltet wird einfach wieder per Tastendruck vom Schreibtisch aus! Nicht nur im privaten Bereich, insbesondere für gewerbliche Anwender stecken hier unglaubliche Einsparpotentiale. Nach internen Berechnungen sind pro Jahr Einsparungen von rund 100 kWh pro PC-Arbeitsplatz möglich. Dies entspräche, je nach Stromtarif, einem Betrag von ca. 15 - 20 EUR. Die Steckdose hätte sich somit bereits nach einem Jahr bezahlt gemacht! ANSMANN gewährt 3 Jahre Garantie.

Meldung: Ansmann. AG Assamstadt (ots) ots.Presseportal.de 23.06.2010

Quelle:OBS/Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Große Unterschiede beim Stromverbrauch von TV-Geräten
Online-Check der dena hilft beim Kauf von LCD- und Plasma-Fernsehern

Große Flachbildfernseher werden immer beliebter. Mit zunehmender Bildschirmgröße steigt aber auch der Stromverbrauch. Der Unterschied zwischen effizienten und ineffizienten Geräten ist groß: So können die jährlichen Stromkosten von LCD-Fernsehern vergleichbarer Größe und Ausstattung um gut 60 Euro voneinander abweichen, bei Plasma-Fernsehern sogar um mehr als 80 Euro*. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bietet Verbrauchern unter www.stromeffizienz.de eine einfache Orientierungshilfe für den Kauf neuer, sparsamer Fernsehgeräte. "Mit unserem Online-Check können Verbraucher auf einen Blick erkennen, wie viel Stromkosten sie sparen, wenn sie sich beim Kauf eines LCD- oder Plasmafernsehers für ein effizientes Modell entscheiden", so Annegret-Cl. Agricola, Bereichsleiterin bei der dena. Viele unterschätzen, wie viel Strom große Flachbildfernseher benötigen. So verbraucht ein ineffizienter 40-Zoll LCD-Fernseher, der täglich vier Stunden läuft, fast doppelt so viel Strom im Jahr wie eine Kühl-Gefrierkombination der höchsten Effizienzklasse A++**. Für die Stromkosten von TV-Geräten ist nicht nur der Verbrauch im Betrieb entscheidend, sondern auch der im so genannten Stand-by-Modus. Hier gilt seit dem 5. Januar 2010 eine neue EU-Verordnung: Demnach dürfen Hersteller nur noch Fernsehgeräte an den Handel liefern, die eine Leistungsaufnahme von maximal einem Watt im Stand-by-Betrieb haben. Da im Handel noch ältere Geräte aus dem Bestand erhältlich sein werden, sollten Verbraucher darauf achten, dass ihr Wunschgerät im Stand-by deutlich weniger als ein Watt Leistung aufnimmt. Besonders effiziente Geräte verbrauchen schon heute nur rund 0,3 Watt im Stand-by. Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. * Angenommener Strompreis: 21 ct/kWh. Vergleich basiert auf LCD- und Plasma-Fernsehern vergleichbarer Größe und Ausstattung (mit integriertem Tuner, ohne HDD), jährliche Stromkosten bei einem Nutzungszyklus von täglich 4 Stunden Betrieb und 20 Stunden Stand-by. ** Angenommener Strompreis: 21 ct/kWh. Beispiel: Ineffizienter LCD-TV mit 40-Zoll Bildschirmdiagonale (mit Tuner, ohne HDD) mit jährlichen Stromkosten in Höhe von 69,2 EUR bei einem Nutzungszyklus von täglich 4 Stunden Betrieb und 20 Stunden Stand-by. Kühl- Gefrierkombination (270 l) mit jährlichen Stromkosten in Höhe von 34 EUR
Meldung:Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Belin (ots)09.06.2010


Teurer Strom in Deutschland – Anbieterwechsel senkt Kosten um durchschnittlich 18 Prozent

 
Strompreise in Deutschland nach Angaben von Eurostat fast 40 Prozent über dem EU-Schnitt

 

Vergleich für die 100 größten deutschen Städte zeigt Einsparpotentiale von bis zu 215 Euro im Jahr für einen Durchschnittshaushalt

 Berlin, 01. Juni 2010 – Private Verbraucher in Deutschland werden im europäischen Vergleich mit am stärksten für ihren Strombezug zur Kasse gebeten. Nach einer neuen Studie des statistischen Amtes der Europäischen Union (Eurostat) kostet die Kilowattstunde Strom in der Bundesrepublik fast 40 Prozent mehr als im Mittel der EU-Staaten. Lediglich in Dänemark sind die Preise noch höher.
Die Stromrechnung eines durchschnittlichen Haushalts* in Deutschland mit einem Jahresverbrauch 3.500 kWh Strom fällt rund 227 Euro höher aus als im EU-weiten Schnitt“, rechnet Energieexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de)vor. „Durch den zunehmenden Wettbewerb der Unternehmen um Neukunden kann aber ein Großteil der Mehrkosten mit einem einfachen Wechsel des Anbieters gespart werden.“
 Wie hoch die Einsparmöglichkeiten tatsächlich sind, zeigen aktuelle Auswertungen der Experten von toptarif.de (www.toptarif.de)zum Preisgefüge am deutschen Strommarkt. So werden bei den rund 880 deutschen Lokalversorgern durchschnittlich 856 Euro in den Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung fällig, legt man einen Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom zu Grunde. Alternative Wahltarife, bei denen sich die Kunden meist über einen längeren Zeitraum an ein Unternehmen binden, bieten die Grundversorger mit 803 Euro rund 50 Euro billiger pro Jahr an. Noch gravierender ist die Preisspanne zu den günstigsten Wettbewerbern am Markt. Diese liegen mit jährlichen Kosten von rund 655 Euro** im Schnitt noch einmal rund 18 Prozent oder 148 Euro unter den preiswertesten Wahltarifen der örtlichen Versorger.
 Je nach Wohnort können die einzelnen Preise aber erheblich variieren. In diesem Zusammenhang hat toptarif.de (www.toptarif.de) eine Rangliste des aktuellen Einsparpotentials** in den 100 größten deutschen Städten erstellt. Ergebnis: In der Spitze lassen sich die Kosten für 3.500 kWh Strom in Städten wie Würzburg, Duisburg, Hanau und Zwickau um 180 bis 215 Euro reduzieren. Auch in anderen Metropolen wie Köln, Essen oder Bremen sind Sparpotentiale von 115 Euro und mehr möglich.
 Tabelle: Strompreise und Einsparpotentiale in den 100 größten deutschen Städten
 Wesentlich geringer sind die Differenzen zwischen Grundversorgern und Wettbewerbern hingegen in Stuttgart, Schwerin und Reutlingen. Während der preiswerteste Wahltarif der EnBW in Stuttgart lediglich 24 Euro teurer ist als der günstigste Wettbewerber, liegen die Lokalversorger aus Schwerin und Reutlingen nur rund 3 bzw. weniger als 1 Euro hinter der Konkurrenz.
 „Um wie viel Geld genau der Verbraucher seine Haushaltskasse durch einen Stromanbieterwechsel entlasten kann, lässt sich am einfachsten mit Vergleichsrechnern im Internet ermitteln“, rät Bohg. „Lediglich die Postleitzahl und der letztjährige Stromverbrauch werden benötigt, um sich so in kürzester Zeit einen vollständigen Überblick über die Angebote in der jeweiligen Region zu verschaffen.“
 Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.destrom)oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrem Wohnort informieren und kostenlos zu günstigen Stromanbietern wechseln.   

Nach den Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft liegt der Stromverbrauch der deutschen Haushalte bei knapp 140 Milliarden Kilowattstunden im Jahr. Umgerechnet auf einen einzelnen Haushalt ergibt sich so ein Durchschnittsverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2009, S. 8).
 Tarife von Wettbewerbern mit mehrmonatiger oder jährlicher Vorauszahlung sowie mit Kautionen und Sonderabschlägen wurden bei den Berechnungen nicht berücksichtigt.

 Meldung:Pressetoptarif.de 01.06.2010


Wassergenuss mit Sicherheit
Umkehrosmose befreit Wasser von Begleitstoffen

Medienberichte warnen: Leitungswasser enthält häufig Schadstoffe, und auch einige Mineralwässer erfüllen vorgegebene Richtlinien teilweise nur knapp. So sendete z. B. "Frontal 21" im April einen Beitrag über uranbelastetes Wasser aus der Leitung, die Stiftung Warentest weist auf Verunreinigungen durch alte Bleirohre hin. Zudem wird immer wieder über Kupfer, Medikamentenrückstände und Pestizide im Leitungswasser berichtet. Gerade bei Säuglingen und Kleinkindern kann dies zu Gesundheitsschäden führen. Umkehrosmose-Wasser hingegen ist von Zusatzstoffen befreit und bietet somit einen garantiert unbelasteten Trinkgenuss.

Das Umkehrosmose-Verfahren ist der Natur abgeschaut. Ähnlich wie beim biologischen Austausch von Zellflüssigkeiten wird bei der Umkehrosmose Quellwasser mit Druck durch eine spezielle Membran gepresst. Das Verfahren reinigt so gründlich, dass wasserfremde Stoffe zu 99,9% entfernt werden. Dabei werden ebenfalls Mineralstoffe ausgefiltert - mit gutem Grund: Der Körper kann diese nur dann vollständig aufnehmen, wenn sie in der Nahrung organisch gebunden sind.

Die revos watercooler GmbH mit bundesweitem Vertriebsnetz bietet ihren Kunden Alternativen zum bloßen Trinken aus der Leitung an. Die revos Umkehrosmose-Anlagen lassen sich problemlos z. B. in Privathaushalten oder Büros unter der Spüle installieren und an das vorhandene Leitungsnetz anschließen. Für den Großbedarf in Kantinen und Schulen hat das Unternehmen Trinkwasseranlagen mit speziellen Filtersystemen im Programm, die feinste Partikel aus dem Leitungswasser entfernen. Außerdem liefert revos fertig abgefülltes Umkehrosmose-Wasser in 18,9-Liter-Flaschen. Das gesunde "revos pure water" lässt sich über Wasserspender oder einfache Halterungen mit integriertem Zapfhahn ausschenken. Neben der Installation übernimmt revos auch die regelmäßige Wartung aller Geräte.

 Meldung: München(ots) HW- Consulting.ext.05.05.2010


  

Fred Butler: Die umwelt- und allergikerfreundliche Textilreinigung mit CO2 jetzt per Versand


Allergiker können aufatmen. Ab heute bietet Fred Butler, ein Tochterunternehmen der Linde Group, sein innovatives umwelt- und allergikerfreundliches Textilreinigungsverfahren mit CO2 nun auch per Versand an und zwar deutschlandweit. Vor allem für Allergiker, die zum Beispiel ihre Bettwäsche milbenfrei reinigen lassen wollen, ein echtes Highlight. Laut eines Testes des SGS Fresenius Institutes schafft es nur das Tiefenreinigungsverfahren mit CO2 die Milben nachhaltig aus den Betten zu eliminieren.

Das CO2-Reinigungsverfahren von Fred Butler ist besonders vorteilhaft für Allergiker und Asthmatiker. Zu den häufigsten allergischen Erkrankungen gehört die Hausstaubmilben-Allergie. Das CO2-Reinigungsverfahren tötet alle Hausstaubmilben, Larven und Eier sowie Schimmelpilzsporen ab und entfernt die Allergene aus den Textilien. Die Gefahr allergischer Reaktionen lässt sich dadurch vermindern. Dies bestätigt ein Test des SGS Fresenius Institutes.
Das CO2-Verfahren von Fred Butler kommt ganz ohne schädliche Chemikalien aus und verwendet nur biologisch abbaubare Substanzen. In den Textilien bleiben keine reizenden Rückstände und Gerüche. Die Lebensdauer der Textilien erhöht sich dank des schonenden Verfahrens um bis zu 40 Prozent. Besonders anspruchsvolle Materialien oder Textilien wie Leder, Seide, Kaschmir oder Krawatten profitieren von dem Reinigungsverfahren mit CO2.
Mit dem neuen Versandservice werden die eingesandten Textilien in einem innovativen Verfahren faser- und hautschonend mit flüssigem CO2 gereinigt und innerhalb weniger Tage mit DHL direkt nach Hause zurückgeliefert. Die Kunden können sich ein Starter-Kit bestellen. Dies enthält einen Karton, der in drei verschiedene Größen verstellbar ist, diverses Verpackungsmaterial, einen Rückversandportoschein und ein Auftragsformular. Die Bestellung erfolgt via Internet, telefonisch unter 089-37 91 02-254 oder per Email: kundenservice@fredbutler.com. Die Bearbeitung erfolgt in der Regel innerhalb von drei Arbeitstagen bzw. nach der längsten Bearbeitungszeit eines Textils. In der Startphase dieses Services gibt es für Kunden ein Bonbon: der Versand ist 6 Wochen lang versandkostenfrei. Danach kostet der Hin- und Rückversand 4,99 Euro. So können Kunden, die nicht in der Nähe eines Fred Butler Standorts wohnen oder arbeiten, ganz einfach eine der über 17.000 DHL-Filialen, -Packstationen oder -Paketboxen nutzen.

Meldung: München (ots) Agentur Ketchum Pleon 10.03.2010




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