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RatgeberQuelle:Wortundbildvelasg. Tückische Routine Meldung: Baierbrunn (ots) .wortundbildverlag. OTS.Presseportal.03.06.2010 Quelle:OBS"HBV.e.V. Bad Mergentheim"
Kohlensäure fürs Herz, Calcium für die Blase Meldung:Stuttgart (OTS)ODS.Pesseportal.de 03.06.2010 Matratzen: Gut gestützt im Schlaf
TÜV Rheinland: Schlafunterlage regelmäßig lüften und wenden Rund ein Drittel des Tages verbringen die meisten Menschen im Bett. Dabei sorgen gute Matratzen für einen erholsamen Schlaf. "Wer beim Kauf auf die TÜV Rheinland LGA-Prüfzeichen ,Mit Sicherheit geprüfte Qualität', ,Schadstoffgeprüft' und ,Ergonomischer Liegekomfort' achtet, ist auf der sicheren Seite", sagt Martin Globisch, Experte für Materialprüfung bei TÜV Rheinland LGA. Um das Qualitätssiegel zu erhalten, müssen die Matratzen - egal ob Federkern oder Schaumstoff - einen Dauerhaltbarkeitstest mit 150 Kilogramm schweren Rollen heil überstehen. Die durchschnittliche Lebensdauer einer so geprüften Matratze beträgt sieben bis zehn Jahre. Dabei ist es wichtig, die Pflegeanleitung des Herstellers zu beachten. Grundsätzlich empfiehlt Globisch, die Matratzen regelmäßig, am besten zweimal pro Jahr, zu lüften und zu wenden. Liegt die Matratze gar direkt auf dem Boden, ist eine "Frischluftkur" etwa alle zwei Wochen ratsam. Außerdem sollte jede Matratze ein Waschetikett tragen. Dort stehen Hinweise auf Art und Temperatur der Reinigung. "Matratzen mit fest vernähtem Bezug lassen sich mit einem schonenden Schaumreiniger behandeln", sagt der Materialprüfer. Hier hilft dem Verbraucher ein Blick in die Pflegeanleitung weiter, um die bestmögliche Reinigung zu gewährleisten. Im Rahmen der Vergabe des Schadstoff-Labels untersuchen die Spezialisten von TÜV Rheinland LGA auch die Freisetzung von flüchtigen organischen Verbindungen, darunter die Emission an Formaldehyd, in den Produkten. Die Materialien müssen zudem geruchsunauffällig sein und die strengen Richtwerte für giftige, Krebs erregende, erbgut- oder fortpflanzungsschädigende Stoffe einhalten. "Allergiker wissen bei diesem Signet, dass sich in der Matratze zwar noch Substanzen, die eine Allergie auslösen, befinden können", erklärt Dr. Christian Schelle, Schadstoff-Experte bei TÜV Rheinland LGA. "Doch die Wahrscheinlichkeit ist durch die Prüfanforderung zur Erlangung des Schadstoff-Labels deutlich minimiert." Im Internet können sich Verbraucher unter www.lga.de (à Produktprüfung und -zertifizierung à Schadstoffgeprüfte Produkte/Datenbank à Bauprodukte und Inneneinrichtung à Matratzen) über Matratzenhersteller und deren zertifizierte Produkte informieren. Komfort- und gesundheitsbewusste Schläfer vertrauen darüber hinaus auf das TÜV Rheinland LGA-Ergonomie-Prädikat. Es garantiert, dass die Matratze dort nachgibt, wo schwere Körperteile einsinken, und trotzdem an anderen Stellen - wie dem unteren Rücken - die Wirbelsäule stützt. Quelle: OBS/Deutscher Verkehrssicherheitsrat
e.V."
Gut vorbereitet in die Motorradsaison Wenn das Thermometer zweistellige Zahlen zeigt, beginnt sie wieder: die von vielen Motorradfahren sehnlichst erwartete Zweirad-Saison. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt allen Fahrern, den Saisonstart mit Überlegung und guter Vorbereitung anzugehen. Zunächst einmal benötigt die Maschine etwas Aufmerksamkeit: Haben die Reifen noch genügend Profil und den richtigen Luftdruck? Ist der Ölstand o.k.? Muss die Kette geschmiert oder nachgespannt werden? Sind Rad- und Lenkkopflager noch in Ordnung? Muss vielleicht die Bremsflüssigkeit getauscht werden? Viele Punkte sind zu prüfen, um die Betriebs- und Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Eine Checkliste, wie sie beispielsweise das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) und viele Automobilclubs anbieten, gibt dabei Hilfestellung. Einen prüfenden Blick verdient auch die Fahrerausstattung: Der DVR empfiehlt allen Motorradfahrern gut sichtbare, abriebfeste und mit Protektoren ausgestattete Schutzkleidung. Ist das Helmvisier noch in Ordnung? Kratzer verursachen schlechte Sicht und sorgen vor allem bei Dunkelheit für gefährliche Blendeffekte. Nicht verzichten sollen Biker auch auf kräftige, hohe Stiefel, die im Falle eines Unfalls Fuß- und Beinverletzungen verhindern oder zumindest mindern können. Und dann braucht schließlich der Fahrer selbst Vorbereitung. Gut dran ist, wer sich über den Winter fit gehalten hat. Medizinisch betrachtet ist Motorradfahren Sport, und deshalb sollte man sich vor der Fahrt aufwärmen und die Muskulatur lockern. Auf einem leeren Parkplatz kann man sich gut warmfahren und durch Stabilisierungs-, Lenk- und Bremsübungen das Gefühl für die Maschine wiedergewinnen. Und man sollte es bei den ersten Touren langsam angehen lassen, sich nicht überfordern und die Fahrtdauer erst nach und nach steigern. Auf der Straße ist schließlich defensives und vorausschauendes Fahren angesagt. Die übrigen Verkehrsteilnehmer haben sich noch nicht auf die motorisierten Zweiradfahrer eingestellt. Besondere Vorsicht ist angebracht bei Kreuzungen, an Einmündungen und bei entgegenkommenden Linksabbiegern. Was hat der andere vor, und hat er mich gesehen? Diese Fragen sollte sich der Motorradfahrer unbedingt bei der Begegnung mit anderen Verkehrsteilnehmern stellen. Plötzlich losfahrende oder wendende Autofahrer haben schon so manchen Motorradfahrer in Bedrängnis gebracht. Ein ausreichender Sicherheitsabstand zum Vordermann erhöht den Handlungsspielraum bei plötzlich auftretenden Gefahrensituationen. Gemeinsam mit dem ifz und der Zeitschrift MOTORRAD hat der DVR einen zweistündigen Film erstellt, in dem vom Kauf bis hin zur Urlaubsfahrt alle Aspekte des Motorradfahrens behandelt werden. Die DVD kann zum Preis von 19 Euro beim Institut für Zweiradsicherheit in Essen bestellt werden. Besonders ans Herz legt der DVR allen Motorradfahrern - Anfängern wie Fortgeschrittenen - die Teilnahme an einem Sicherheitstraining - egal ob auf dem Platz oder auf der Straße, wie es neuerdings auch angeboten wird. Auf der Internetseite des DVR ( www.dvr.de/sht ) können durch Eingabe einer Postleitzahl die Anbieter von Trainings im nahe gelegenen Umkreis ermittelt werden. Dem Spaß an der neuen Zweiradsaison steht dann nichts mehr im Wege. Frühlingserwachen der Schimmelpilze Jetzt richtig sanieren Schimmel lässt sich nicht einfach von der Wand wischen Die "chemische Keule" führt zu neuen Belastungen Ratgeber für Mieter und Vermieter Hohe Feuchtigkeit ist die häufigste Ursache von Schimmel in Wohnräumen. Trifft jetzt warme, feuchte Frühlingsluft auf noch kalte Wände bildet sich dort Feuchtigkeit. In kurzer Zeit bilden sich einzelne dunkle Flecken, schnell entsteht ein flächiger, modriger Belag in Ecken, hinter Möbeln, im Neubau, im Altbau oder nach einer Sanierung. Jetzt besteht aber auch die Chance, die Herde zu entdecken und richtig zu sanieren. Schimmelpilze lassen sich nicht einfach von der Wand wischen oder dauerhaft mit Fungiziden behandeln. Die "chemische Keule" führt zu einer neuen Belastung der Wohnräume. Die Ursachen müssen gefunden und beseitigt werden. Das Buch "Schimmelpilz in Wohnräumen - was tun?", ISBN 978-3-927656-12-3, gibt Antworten auf die Fragen, wie, wo und wann Feuchtigkeit entsteht, was bei Temperaturveränderung passiert, was jeder Bewohner tun kann, auf was bei der Sanierung zu achten ist und wie man vorbeugen kann. Der Autor, Dipl.-Ing. Horst Bieberstein empfiehlt die radikale Entfernung auch des befallenen Untergrundes. Die Lösungswege sind auf über 200 Seiten mit 84 Grafiken und Bildern in gut verständlicher Sprache übersichtlich erläutert. Ein Leitfaden für Mieter und Vermieter sowie eine Beratungsgrundlage für Handwerker, Ingenieure und Architekten. Die neu überarbeitete 4. Auflage ist für 22,90 EUR im Buchhandel oder direkt bei Bieberstein VERLAG & AGENTUR, Reichsstraße 19, 01445 Radebeul, Bestell-Fax: 0351-8 36 01 22 oder online unter " www.schimmelpilz-was-tun.de " erhältlich. Dresden, Radebeul (ots) - Dresden, Radebeul (ots) - 17.03.2010Quelle:Presse-Service.de ![]() Apotheker
Brandenburg: Keine Angst vor dem BeipackzettelIn Einzelfällen
Appetitlosigkeit, Kribbeln in den Händen, gelegentliche
Halluzinationen...“ Solche oder ähnliche Angaben auf Beipackzetteln von
Arzneimitteln verunsichern Patienten. Vielfach werden Medikamente aus
Angst vor
möglichen Nebenwirkungen falsch oder gar nicht eingenommen. Die Gefahr
dabei:
Das Krankheitsbild kann sich in manchen Fällen sogar noch
verschlechtern. Grund
genug für die Apotheker im Land Brandenburg, stets fachkundige Hinweise
für den
richtigen Umgang mit dem Beipackzettel zu geben. |
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