•• Rudis - Markt ••  3 starke Argumente für  Märkte, Messen, Events und mehr...
- Antiquitäten - Trödel - News - Termine - Messen - Ausstellungen - Märkte - Aussteller - Händler - Veranstalter - Produkte - Verzeichnisse - Events - Börsen - Straßenfeste, Wochemärkte
 

Rudis Portal :  Märkte - Events - Messen - Feste - Marktzeitung - Nostalgie - Laden




          Ratgeber
     

Quelle:Wortundbildvelasg.

Tückische Routine
Asthma: Langzeitanwender von Inhalationsgeräten oft unkritisch gegenüber Fehlern

 Gerade wer als Lungenkranker schon lange mit Inhalationssgeräten umgeht, sollte sich immer mal wieder vergewissern, ob er sie richtig anwendet. Bei einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Apothekerverbände (ABDA) kam heraus, dass fast 80 Prozent der Patienten mindestens einen Fehler bei der Anwendung machten, berichtet die "Apotheken Umschau". Erst die korrekte Anwendung eines Dosier-Aerosols oder Pulverinhalators macht die Therapie effektiv. Der verordnende Arzt erklärt dem Patienten bereits die richtige Technik. Trotzdem kann es sinnvoll sein, sich dies beim Kauf des Medikaments in der Apotheke noch einmal anhand des konkreten Gerätes zeigen zu lassen. Mehr Infos über Asthma unter www.apotheken-umschau.de/Asthma

Meldung: Baierbrunn (ots) .wortundbildverlag. OTS.Presseportal.03.06.2010


Quelle:OBS"HBV.e.V. Bad Mergentheim"

Kohlensäure fürs Herz, Calcium für die Blase
Baden-württembergische Mineralquellen haben heilende Wirkung (mit

 Natürliches Mineralwasser ist das einzige Lebensmittel in Deutschland, das einer amtlichen Anerkennung bedarf. Nicht ohne Grund: Wegen seiner überdurchschnittlich hohen Konzentration an Mineralstoffen hat es positiven Einfluss auf die Gesundheit. In den baden-württembergischen Heilbädern und Kurorten bauen viele Therapien auf dem ortstypischen Heilmittel "Wasser" auf. Mineral- und Heilquellen sind gleichzeitig Thermalquellen, wenn ihr Wasser an der Quelle mindestens eine Austrittstemperatur von 20 Grad Celsius hat. Bad Teinach hat gleich 13 Mineral- und Heilquellen. In der Therme wird Wasser zu therapeutischen Zwecken in Bewegungs- und Wannenbädern eingesetzt. Wesentliches Kriterium für die Anwendungsgebiete von natürlichem Mineralwasser ist seine Zusammensetzung: Stark kohlensäurehaltiges Wasser, wie das der Hirschquelle in Bad Teinach, wird beispielsweise bei der Behandlung von organischen Herzschäden eingesetzt. 19 solcher Heilquellen gibt es in Baden-Württemberg. Als Heilwasser sind sie auch als Arzneimittel zugelassen. Besonders effektiv sind Trinkkuren und Inhalationstherapien mit Mineral- bzw. Heilwasser. Bei Inhalationstherapien gelangt das Quellwasser als fein zerstäubter Nebel unmittelbar in die Bronchien und wirkt dort Sekret lösend und kräftigend auf die Schleimhäute. Ein hoher Calciumgehalt wirkt entzündungshemmend bei Nieren- oder Blasenerkrankungen. Funktionsstörungen der Schilddrüse, die häufig durch Jodmangel verursacht werden, können mit stark jodhaltigem Heilwasser behandelt werden. Der hohe Natrium-Chlorid-Gehalt seiner Karlsquelle hat Bad Mergentheim berühmt gemacht. Als Trinkkur verabreicht, ist das Heilwasser ein hervorragendes Therapeutikum zur Behandlung von Magen- und Darmerkrankungen sowie von Leber- und Gallenleiden. Natürliche Mineralwässer und Heilwässer entstanden einst aus Niederschlagswasser. Es versickerte in der Erde und reicherte sich auf seinem Weg durch vielfältige Gesteinsschichten mit zahlreichen Mineralstoffen an. Geschützt vor Verunreinigung wurde das Wasser schließlich bis zu mehreren Jahrhunderten in der Tiefe gespeichert.

Meldung:Stuttgart (OTS)ODS.Pesseportal.de 03.06.2010


Matratzen: Gut gestützt im Schlaf

TÜV Rheinland: Schlafunterlage regelmäßig lüften und wenden
Datenbank informiert über geprüfte Hersteller
Beim Kauf auf TÜV Rheinland LGA-Prüfsiegel achten

Rund ein Drittel des Tages verbringen die meisten Menschen im Bett. Dabei sorgen gute Matratzen für einen erholsamen Schlaf. "Wer beim Kauf auf die TÜV Rheinland LGA-Prüfzeichen ,Mit Sicherheit geprüfte Qualität', ,Schadstoffgeprüft' und ,Ergonomischer Liegekomfort' achtet, ist auf der sicheren Seite", sagt Martin Globisch, Experte für Materialprüfung bei TÜV Rheinland LGA. Um das Qualitätssiegel zu erhalten, müssen die Matratzen - egal ob Federkern oder Schaumstoff - einen Dauerhaltbarkeitstest mit 150 Kilogramm schweren Rollen heil überstehen. Die durchschnittliche Lebensdauer einer so geprüften Matratze beträgt sieben bis zehn Jahre.

Dabei ist es wichtig, die Pflegeanleitung des Herstellers zu beachten. Grundsätzlich empfiehlt Globisch, die Matratzen regelmäßig, am besten zweimal pro Jahr, zu lüften und zu wenden. Liegt die Matratze gar direkt auf dem Boden, ist eine "Frischluftkur" etwa alle zwei Wochen ratsam. Außerdem sollte jede Matratze ein Waschetikett tragen. Dort stehen Hinweise auf Art und Temperatur der Reinigung. "Matratzen mit fest vernähtem Bezug lassen sich mit einem schonenden Schaumreiniger behandeln", sagt der Materialprüfer. Hier hilft dem Verbraucher ein Blick in die Pflegeanleitung weiter, um die bestmögliche Reinigung zu gewährleisten.

Im Rahmen der Vergabe des Schadstoff-Labels untersuchen die Spezialisten von TÜV Rheinland LGA auch die Freisetzung von flüchtigen organischen Verbindungen, darunter die Emission an Formaldehyd, in den Produkten. Die Materialien müssen zudem geruchsunauffällig sein und die strengen Richtwerte für giftige, Krebs erregende, erbgut- oder fortpflanzungsschädigende Stoffe einhalten. "Allergiker wissen bei diesem Signet, dass sich in der Matratze zwar noch Substanzen, die eine Allergie auslösen, befinden können", erklärt Dr. Christian Schelle, Schadstoff-Experte bei TÜV Rheinland LGA. "Doch die Wahrscheinlichkeit ist durch die Prüfanforderung zur Erlangung des Schadstoff-Labels deutlich minimiert." Im Internet können sich Verbraucher unter www.lga.de (à Produktprüfung und -zertifizierung à Schadstoffgeprüfte Produkte/Datenbank à Bauprodukte und Inneneinrichtung à Matratzen) über Matratzenhersteller und deren zertifizierte Produkte informieren. Komfort- und gesundheitsbewusste Schläfer vertrauen darüber hinaus auf das TÜV Rheinland LGA-Ergonomie-Prädikat. Es garantiert, dass die Matratze dort nachgibt, wo schwere Körperteile einsinken, und trotzdem an anderen Stellen - wie dem unteren Rücken - die Wirbelsäule stützt.

 Meldung: Köln (ots) TÜV Rheinland LGA ots Presseportal 11.05.2010


Quelle: OBS/Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V."

Gut vorbereitet in die Motorradsaison

Wenn das Thermometer zweistellige Zahlen zeigt, beginnt sie wieder: die von vielen Motorradfahren sehnlichst erwartete Zweirad-Saison. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfiehlt allen Fahrern, den Saisonstart mit Überlegung und guter Vorbereitung anzugehen.

Zunächst einmal benötigt die Maschine etwas Aufmerksamkeit: Haben die Reifen noch genügend Profil und den richtigen Luftdruck? Ist der Ölstand o.k.? Muss die Kette geschmiert oder nachgespannt werden? Sind Rad- und Lenkkopflager noch in Ordnung? Muss vielleicht die Bremsflüssigkeit getauscht werden? Viele Punkte sind zu prüfen, um die Betriebs- und Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Eine Checkliste, wie sie beispielsweise das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) und viele Automobilclubs anbieten, gibt dabei Hilfestellung.

Einen prüfenden Blick verdient auch die Fahrerausstattung: Der DVR empfiehlt allen Motorradfahrern gut sichtbare, abriebfeste und mit Protektoren ausgestattete Schutzkleidung. Ist das Helmvisier noch in Ordnung? Kratzer verursachen schlechte Sicht und sorgen vor allem bei Dunkelheit für gefährliche Blendeffekte. Nicht verzichten sollen Biker auch auf kräftige, hohe Stiefel, die im Falle eines Unfalls Fuß- und Beinverletzungen verhindern oder zumindest mindern können.

Und dann braucht schließlich der Fahrer selbst Vorbereitung. Gut dran ist, wer sich über den Winter fit gehalten hat. Medizinisch betrachtet ist Motorradfahren Sport, und deshalb sollte man sich vor der Fahrt aufwärmen und die Muskulatur lockern. Auf einem leeren Parkplatz kann man sich gut warmfahren und durch Stabilisierungs-, Lenk- und Bremsübungen das Gefühl für die Maschine wiedergewinnen. Und man sollte es bei den ersten Touren langsam angehen lassen, sich nicht überfordern und die Fahrtdauer erst nach und nach steigern.

Auf der Straße ist schließlich defensives und vorausschauendes Fahren angesagt. Die übrigen Verkehrsteilnehmer haben sich noch nicht auf die motorisierten Zweiradfahrer eingestellt. Besondere Vorsicht ist angebracht bei Kreuzungen, an Einmündungen und bei entgegenkommenden Linksabbiegern. Was hat der andere vor, und hat er mich gesehen? Diese Fragen sollte sich der Motorradfahrer unbedingt bei der Begegnung mit anderen Verkehrsteilnehmern stellen. Plötzlich losfahrende oder wendende Autofahrer haben schon so manchen Motorradfahrer in Bedrängnis gebracht. Ein ausreichender Sicherheitsabstand zum Vordermann erhöht den Handlungsspielraum bei plötzlich auftretenden Gefahrensituationen.

Gemeinsam mit dem ifz und der Zeitschrift MOTORRAD hat der DVR einen zweistündigen Film erstellt, in dem vom Kauf bis hin zur Urlaubsfahrt alle Aspekte des Motorradfahrens behandelt werden. Die DVD kann zum Preis von 19 Euro beim Institut für Zweiradsicherheit in Essen bestellt werden. Besonders ans Herz legt der DVR allen Motorradfahrern - Anfängern wie Fortgeschrittenen - die Teilnahme an einem Sicherheitstraining - egal ob auf dem Platz oder auf der Straße, wie es neuerdings auch angeboten wird. Auf der Internetseite des DVR ( www.dvr.de/sht ) können durch Eingabe einer Postleitzahl die Anbieter von Trainings im nahe gelegenen Umkreis ermittelt werden. Dem Spaß an der neuen Zweiradsaison steht dann nichts mehr im Wege.

 Meldung:Presseportal.de Bonn (ots) 04.05.2010


Frühlingserwachen der Schimmelpilze
Jetzt richtig sanieren
Schimmel lässt sich nicht einfach von der Wand wischen
Die "chemische Keule" führt zu neuen Belastungen
Ratgeber für Mieter und Vermieter

Hohe Feuchtigkeit ist die häufigste Ursache von Schimmel in Wohnräumen. Trifft jetzt warme, feuchte Frühlingsluft auf noch kalte Wände bildet sich dort Feuchtigkeit. In kurzer Zeit bilden sich einzelne dunkle Flecken, schnell entsteht ein flächiger, modriger Belag in Ecken, hinter Möbeln, im Neubau, im Altbau oder nach einer Sanierung.

Jetzt besteht aber auch die Chance, die Herde zu entdecken und richtig zu sanieren. Schimmelpilze lassen sich nicht einfach von der Wand wischen oder dauerhaft mit Fungiziden behandeln. Die "chemische Keule" führt zu einer neuen Belastung der Wohnräume. Die Ursachen müssen gefunden und beseitigt werden.

Das Buch "Schimmelpilz in Wohnräumen - was tun?", ISBN 978-3-927656-12-3, gibt Antworten auf die Fragen, wie, wo und wann Feuchtigkeit entsteht, was bei Temperaturveränderung passiert, was jeder Bewohner tun kann, auf was bei der Sanierung zu achten ist und wie man vorbeugen kann. Der Autor, Dipl.-Ing. Horst Bieberstein empfiehlt die radikale Entfernung auch des befallenen Untergrundes. Die Lösungswege sind auf über 200 Seiten mit 84 Grafiken und Bildern in gut verständlicher Sprache übersichtlich erläutert. Ein Leitfaden für Mieter und Vermieter sowie eine Beratungsgrundlage für Handwerker, Ingenieure und Architekten.

Die neu überarbeitete 4. Auflage ist für 22,90 EUR im Buchhandel oder direkt bei Bieberstein VERLAG & AGENTUR, Reichsstraße 19, 01445 Radebeul, Bestell-Fax: 0351-8 36 01 22 oder online unter " www.schimmelpilz-was-tun.de " erhältlich.

Dresden, Radebeul (ots) - Dresden, Radebeul (ots) - 17.03.2010



Quelle:Presse-Service.de

Apotheker Brandenburg: Keine Angst vor dem Beipackzettel
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Apotheker

In Einzelfällen Appetitlosigkeit, Kribbeln in den Händen, gelegentliche Halluzinationen...“ Solche oder ähnliche Angaben auf Beipackzetteln von Arzneimitteln verunsichern Patienten. Vielfach werden Medikamente aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen falsch oder gar nicht eingenommen. Die Gefahr dabei: Das Krankheitsbild kann sich in manchen Fällen sogar noch verschlechtern. Grund genug für die Apotheker im Land Brandenburg, stets fachkundige Hinweise für den richtigen Umgang mit dem Beipackzettel zu geben.
„Wer Angst vor Nebenwirkungen hat oder sich durch den Beipackzettel abgeschreckt fühlt, ist bei uns genau richtig“, sagt Monika Harms, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit der Landesapothekerkammer Brandenburg. „Wir haben das nötige pharmazeutische Fachwissen, filtern aus der Fülle der Informationen das für den jeweiligen Patienten Wesentliche heraus, informieren über die korrekte Arzneimitteleinnahme sowie den richtigen Umgang mit dem Beipackzettel.“
Dass sich viele Beipackzettel so abschreckend lesen, hat vor allem rechtliche Gründe. Die Arzneimittelhersteller sind gesetzlich verpflichtet, lückenlos über Inhaltsstoffe, Wirkungen, Nebenwirkungen und mögliche Risiken aufzuklären. Inzwischen ist sogar die Reihenfolge der Unterpunkte gesetzlich vorgeschrieben. Den Herstellern bleibt daher wenig Spielraum bei der Gestaltung der Beipackzettel.
Fakt ist jedoch, dass viele Verbraucher Probleme mit den Packungsbeilagen haben: Zwar schätzen die meisten Patienten den Beipackzettel als wichtige Informationsquelle zum Arzneimittel ein und lesen ihn auch. Doch Studien belegen gleichzeitig, dass sich jeder Dritte durch die Packungsbeilage verunsichert fühlt. Damit ein Arzneimittel optimal wirken kann, ist es aber wichtig, die Hinweise auf der Packungsbeilage zu verstehen und zu befolgen. Gleiches gilt für die Dosierungsvorschrift, wie Dauer, Häufigkeit und Zeitpunkt der Einnahme. „Ob vor, während oder nach dem Essen sind wichtige Details, die auf jeden Fall zu beachten sind“, betont die Apothekerin.
Wie gering die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen tatsächlich ist, wird seit einiger Zeit auf dem Beipackzettel konkreter nachgewiesen, während früher nur Beschreibungen wie „gelegentlich“ oder „selten“ zu finden waren. „’Gelegentlich’ bedeutet zum Beispiel, dass eine Nebenwirkung bei einem bis zehn von tausend Behandelten auftritt“, erklärt Harms. Die Apotheker im Land Brandenburg sind jederzeit bereit, den Beipackzettel eines Arzneimittels zusammen mit den Patienten zu besprechen. Zudem raten sie denjenigen, die nach der Einnahme eines Arzneimittels eine unbekannte Reaktion feststellen, diese dem Arzt oder Apotheker zu melden.
Häufigkeit von Nebenwirkungen:
Sehr selten: Die Nebenwirkung tritt in weniger als 0,01 Prozent der Fälle auf. Das heißt seltener als bei einem von 10.000 Behandelten.
Selten: Nebenwirkung in mehr als 0,01 Prozent und in weniger als 0,1 Prozent der Fälle. Das heißt bei einem bis zehn von 10.000 Behandelten.
Gelegentlich: Nebenwirkung in mehr als 0,1 und in weniger als ein Prozent der Fälle. Das heißt bei einem bis zehn von 1.000 Behandelten.
Meldung:Info-Presse-Service.Medienbüro Müller-Bringmann 05.02.2010


    stats8772




#Rudis Markt #